Lerne !

Zehn wichtigste Informationen zum Thema Etikett-Bestellung:

 

1. Was ist Etiketten– Wickel-Richtung?

2. Was bedeutet Trapping ?

3. Was wird mit Digitaldruck gemeint?

4. Was bedeutet CMYK?

5. Warum es gut ist, den Probe-Ausdruck zu sehen?

6. Welches Material wählt man für die Etiketten?

7. Wie bekomme ich Strichcode für meine Produkte?

8. Welche Optionen gibt es bei der Etikett-Veredelungen?

9. Was ist eine Etiketten-Unterlage?

10. Welche Größe ist für mein Etikett optimal?

 

1. Was die Etikett-Wickel-Richtung und wann sie wichtig ist?

Etikett-Wickel-Schema:

 

Wickel-Methode bedeutet einfach die Weise, in welcher man das Etikett wickelt. Am einfachsten kann man das anhand der obigen Zeichnung erklären. Es gibt vier Methoden der Abwicklung des Bandes gegenüber die Aufdruckslage (Orientierung des Etikett-Textes), sowie zwei Variante der Wicklung: „nach innen” und „nach außen” (die Etiketten sind auf der Rolle mit der Aufdruck- oder mit der Seite der Unterlage gewickelt. Man sieht die Laufrichtung:

 

 

nr 1) der untere Etikettenteil wird erst von der Rolle gewickelt,
nr 2) der obere Etikettenteil wird erst von der Rolle gewickelt,
nr 3) der rechte Rand erst,
nr 4) der linke Rand erst

 

Die Wickel 5, 6, 7, 8 siehen analogisch aus, außer, dass dass Etikett zu der inneren Seite des Bandes gewickelt wurde.

 

Und nun – warum ist das so wichtig?

 

Dieses Verfahren soll automatisches Etikettieren ermöglichen. Beim manuellen Etikettieren ist das nicht so wichtig. Also, wenn Sie unter Verwendung einer automatischen Methode etikettieren, wird Sie der Hersteller (z.B. www.unilogo.com.pl) über die Wicklungsmethode aufklären. Dann können Sie diese Ihrer Etikettmaschiene anpassen.

 

Die mehreren Etikettenautomaten wird es in nur einer Wickelrichtung, für jede Verpackungstyp, arbeiten können.

 

 

2. Was bedeutet Trapping (Überfüllen)?

 


 

 

Es bedeutet einfach das Überfüllen im Druck, welches von dem Druckrand durch den Abschneider abgeschnitten wird. Der Begriff „Überfüllen” ist dann wichtig, wenn man auf dem Etikett eine Grafik platziert, welche eng am Rand liegt. Man kan das am besten an einem Beispiel aufklären. Sehen wir uns das Etikett oben an. Das fertige Etikett soll in dem mit der roten Linie, die durch den Abschneider markiert wurde, im Format 90 x 130 mm erscheinen. In solch einem Fall muss das Farbfeld ein wenig größer sein als die Größe unseres Etikett. In mehreren Fällen ist die Fläche des fertigen Projekts, welches wir zum Bedrucken des Etiketts anwenden, um mindestens 1,5 mm größer auf allen Seiten als das Format des Abschneiders. Die in dieser Weise gebildete Fläche beträgt in Wirklichkeit 93 x 133 mm.

 

 

Wozu vergrößern wir so das Etikett-Druckckfeld?

Das steht mit der von uns geführten Produktionsmethodik im Zusammenhang. Bei der Herstellung von selbstklebenden Etiketten werden sie erst gedrukt und später zu der von Ihnen gewählten Größe gestanzt. Dieses Stanzen ist ein mechanischer Prozess, das Material kann sich beim Stanzen verschieben (mit einer Toleranz +/- 1 mm). Wenn aber die Farbe an der Ausschneiderseite enden würde (ohne Trapping-Verfahren), könnte man beim Stanzen den nicht bedrückten Bereich auf dem Etikettenrand sehen (Blitzer). Durch zusätzliche 2 mm Farbe auf jeder Etikettseite bekommen Sie das Endprodukt mit dem Aufdruck, der den Etikettenrand umfasst.

 
lerne
 

3. Was verstehen wir unter dem digitalen Offsetdruck?

Wenn Sie eine Zeitschrift oder eine unter Verwendung neuer Methoden gedrückte Zeitung in die Hand nehmen, sehen Sie die Abkürzung CMYK. Diese Abkürzung bezeichnet eine solche Druckmethode, die auf ganzer Welt angewendet wird. Was bedeutet das wirklich? Die Erklärung ist einfach. Grundsätzlich können wir alle Farben den drei Grundfarben zuordnen: Cyan (blau), Magenta (Purpur), (Yellow) gelb und die vierte Farbe, die ergänzend wirkt – schwarz (BlacK). Das ist die Abkürzung CMYK. Wenn man ein farbiges Zeitungsbild unter einer starken Lupe betrachtet, sieht man, dass es tatsächlich aus kleinen mehrfarbigen Punkten besteht. Diese Farben sind immer Cyan (blau), Magenta (Purpur), (Yellow) gelb und (blacK) schwarz. Früher hat man solch ein Bild auf einzelne Farbe mitells eines Fotoapparates, der mit entsprechenden Farbliltern ausgestattet war, verteilt. Heutzutage bedient eine Computersoftware diesen komplizierten Prozess im Handumdrehen. Das, was eine gleichmäßige Farbe zu sein scheint, besteht immer aus vier grundfarbigen Punkten.

Achtung !!!

Unser Digital-Offset kann mehrere Farben aus der Pantone -Skala mithilfe Grundfarben simulieren.

 

 

4. Was bedeutet CMYK?

Im digitalen Offsetdruck entstekt das Druckbild ohne Verwendung von Filmen, Matrizen oder Polymeren. Grundsätzlich nutzen wir direkt das Computerbild, welches auf einem druckbaren Stoff verarbeitet wird. Der Digitaldruck entwickelte sich seit Jahrzehnen, aber erst seit letzter zehn Jahren populär wurde. Wenn Sie also einen Tinten- oder Laserdrucker besitzen, können Sie bereits einen Digitaldruck anwenden. Der Digitaldruck-Prozess beruht grundsätzlich auf denselben Prinzipien. Der Drucker erhält vom Computer ein Bild und verarbeitet es zu einer Zahlenfolge, die der Intensität einer jeden Grundfarbe im Druckpunkt entspricht. Die mehreren digitalen Farbdrucker verfügen über CMYK Farben (siehe vorherige Frage), aus welchen man dank einem entsprechenden Verbindung, Millionen von Farben herstellen kann. Anders der traditionelle Druck (z.B. Flexodruck) nutzt Prozesse, die aus einpaar Etappen bestehen). Erstens, wir schaffen Kopien (ein Druckstock) für jede zudruckende Farbe. Die Druckstöcke dienen zur Herstellung von Druckformen: von Polymeren und Platten. In Wirklichkeit werden die Druckstöcke immer seltener verwendet – in dem Belichter direkt wird die Druckform belichtet. Die Druckform wird dann auf dem Zylinder des Druck-Gruppe montiert. Alle Gruppen werden mit Farben übergossen und durch präzise Verbindung von Drucken aus einzelnen Zilindern kann man das geforderte Bild erhalten. Der digitale Druck lässt uns den ganzen schwierigen und schmutzigen Prozess vermeiden.

 

Gewöhnlich verwenden wir den Digitaldruck zur Herstellung von kurzen und mittleren, selbstklebenden Etikettenserien, da die Umrüstungszeit der Maschiene kurz ist. Das ist nicht der einzige Vorteil. Der Digitaldruck sorgt dafür, dass jedes Etikett untschiedlich ist, individuelle Numer, Code, Name oder Bild beinhaltet. Die Qualität der im Digitaldruck abgebildeten Fotos ist wesentlich besser als die Qualität vom traditionellen Flexodruck. Zuletzt ist es erwähnenswert, dass für große Mengen von Etiketten gleicher Art ist es wirtschaftlich den Flexodruck in Erwägung zu ziehen. Die Digitaldruck-Maschinen drucken 12-30 m pro Minute und die Maschinen zum Flexodruck von 50 bis 200 m pro Minute.

 

 

5. Warum ist es gut, den Probedruck zu sehen?

Bevor wir die Frage direkt beantworten, sagen wir uns, dass man zwei verschiedenen Druckproben schicken kann: eine PDF Datei per E-Mail und eine Probe, die wir per Kurierdienst senden.

 

PDF Format-Ausdruck

Wenn die Farbe für Sie enorm wichtig ist, können Sie das PDF Format bestätigen, da die Dateien mittels einer E-Mail gesendet werden. Man kann also schnell die Art und Richtigkeit grafischer Elemente nachprüfen, ein letztes Mal den Text korrekturlesen, um sich zu vergewissern, dass das Endprodukt Ihren Erwartungen entspricht. Da die Farben je Drucker und Bildschirm variieren, gibt die PDF Datei keine genaue Farbgebung wieder.

 

 

Probedruck der Maschine.

Ein Maschinen-Druck zeigt Ihnen genau, wie die fertigen Etiketten aussehen werden. Solch ein Druck wird in voller Farbe und auf demselben Stoff. Es wird auch das gleiche Laminat und der gleiche Lack sowie die Schnittlinien haben. Wenn die Zeit ldas erlaubt, empfehlen wir einen Probedruck für alle neue Bestellungen, man kann dabei das Endeffekt vorab sehen. Was wichtig ist – die erste Probe ist kostenlos. Sie bezahlen nur Porto.

 

Wozu die Zeit für die Bestätigung der Druckproben zu verschwenden? Beim Drucken ist am wichtigsten die eigene Arbeit zu kontrollieren und danach noch zweimal zu kontrollieren   . Wir haben schon oft Kunden erlebt, die es für unnötig hielten, die Proben des Druckes zu bestätigen und später, nach Erhalt der Bestellung, stellten sie fest, dass es ein Fehler war. Mehrmaliges Prüfen (am besten mehrere Personen) helfen dabei die Fehler zu meiden. Wir sind der Meinung, dass mindestens eine PDF- Bestätigung nötig ist, unter der Bedingung, dass die Farben nicht kritisch sind . Beim geringsten Zweifel bezüglich der Farbe bestellen Sie einen Maschinen-Probedruck. Einer der Vorteile vom Digitaldruck ist ein schnelles und problemloses Erzeugen. Prüfen Sie also Ihr Probedruck………und später prüfen Sie noch zweimal!

 

 

6. Welches Material eignet ich für Etiketten am besten?

Die Antwort ist offensichtlich… es kommt drauf an, aber das Beste ist das biligste Material  😉

Die Wahl des Stoffes für Ihr Etikett hängt von vielen Faktoren ab: worauf es geklebt wird, unter welchen Bedingungen wird das Produkt aufbewahrt, welchen Prozessen ausgesetzt. Intuitiv kann man feststellen, dass ein Etikett für die Waschmaschine geringeren Belastungen unterliegt als ein Etikett fürs Eis, genauso wie Etiketten für die Elemente eines Verbrennungsmotors und, sei es auch, eines Duschgels. Die Wahl wird also Ihnen überlassen – wir helfen aber gerne.

 

Wir mögen aber Polyethylene, welche elastisch sind leicht auf spherischen Flächen haften und welche sich in ersten Minuten nach Aufkleben leicht entfernen lassen, ohne das Etikett oder die Verpackung zu beschädigen.

 

Wenn Sie nicht sicher sind, welches Material Sie verwenden wollen, fordern Sie kostenlose Test-Etiketten. Wir werden Ihnen die Testetiketten aus allen unserer Stoffen zur Verfügung stellen, damit Sie das Ihren Bedürfnissen passende Material wählen können. Am besten ist es, aus unserem Probestoff eine Art Etikett nach eigener Idee auszuschneiden und auf das Produkt aufkleben. Vergessen Sie nicht, dass die Endhaftung nach 24 Stunden erreicht wird. Lassen Sie Ihre Produkte 24 Stunden kleben, um zu prüfen, ob der Kleber richtig haftet. Nach dieser Zeit prüfen Sie UNBEDINGT, wie das Etikett auf die von Ihnen zu verpackenden Produkte reagiert. Man soll nicht vergessen, dass die Lebenszeit eines Produktes einige Stunde dauern kann (ein Bieretikett) oder einige Monate, wie das der Fall der Proben von Kosmetika in Läden ist. Zusätzlich können manche Bestandteile Ihres Produktes auf den Etikettenkleber reagieren. Dies soll man besser vor dem Lebenszyklus Ihres Produktes testen, eher man sich davon aufgrund der Rückgaben von Kunden überzeugen muss.

 

 

7. Wie bekomme ich Strichcode für meine Produkte?

Wenn Sie Ihr Produkt bei Läden verkaufen wollen, dann müssen Sie einen Strichcode besitzen. Den Strichcode EAN für mehrere Einzelhandelprodukte kann man in unserem Land im Institut für Logistik und Lagerung www.ilim.poznan.pl. erhalten. Man soll auch berücksichtigen, dass sich in dem Etiketten-Projekt auch ein Platz für den Strichcode befinden muss und, dass er gewisse Größe aufweisen muss. Der Strichcode soll sich auf einem dunklen Hintergrund befinden. Er kann auch nicht eine beliebige Größe einnehmen. Man kann zwar den Code verringern, wir empfehlen jedoch keine Experimente mit der Farbe vorzunehmen. In der Druckerei testen wir die Lesbarkeit mit einem manuellen Scanner, dennoch die Garantie für die Lesbarkeit eines kleinen Laden-Scanner wird nicht gegeben.

 

 

8. Welche Optionen gibt es bei der Etiketten-Veredelung?

In der Regel siehen Etiketten besser aus und sind wesentlich robuster, wenn wir sie laminieren. Das Laminat kann glanz oder matt sein und vor allem eine Schutzsicht zwischen dem Aufdruck und den Einflüssen der Außenwelt. Hier bei EtykietyPiorunem laminieren wir fast immer die ausgedruckten Etiketten. Es ist sehr geringe Kosten, welche dafür sorgen, dass weder die Bestansdteile des Produktes, Licht weder die mechanische Reibung das Etikett nicht beschädigen. Selbst nach vielen Monaten wird das Etikett dieselbe Qualität aufweisen! Die Wahl der Etikettenbeschichtung ist die nächste Entscheidung, die man bem Kostenvorschlag berücksichtigen muss.

 

Eine andere Form von Veredelung und Schutz des Druckes stellt das Lackieren dar. Ein Lack gibt zwar dem Produkt einen solchen Reibungschutz nicht, aber gibt ihm dafür einen hohen Glanz oder tiefe Mattfarbe. Wir bieten auch einen Lack, der einen späteren thermotransferen Aufdruck auf einem fertigen Etikett ermöglicht. In solch einem Fall empfehlen wir das Testen dieser Kombination auf dem Enddrucker. Die Wahl der Veredelung-Option beeinflusst den Preis, daher empfehlen wir Ihnen unsere Online-Preisliste anzusehen, um die Etikettenpreise in jeder der vorgenannten Fertigungsart zu finden.

 

 

9. Was ist eine Etiketten-Unterlage?

Nach Erhalt einer Rolle mit Selbtskleber überlegen Sie wahrscheinlich nicht über Papier/Folie, auf welchen die Etiketten kleben. Das Wichtigste ist natürlich, dass die Etiketten herrlich aussehen (diese Einstellung ist gewiss richtig. Wenn Sie aber Ihre Kenntnisse vertiefen wollen, dann lesen Sie weiter) Die Unterlage eines Etiketts erfüllt eine wichtige Funktion. Das Etikett muss sich von der Unterlage leicht ablösen lassen, aber zugleich, während der Arbeit mit dem Etikiettiergerät, nicht selbstätig wegfallen . Die weitere wichtige Aufgabe des Unterlagen-Papiers ist die Resistenz gegen Reißen, welches während der automatischen Etikettierung entsteht (siehe die Anmerkung im Kapitel Etikettieren). Haben Sie schon überlegt, warum sich Etiketten so leicht von der Grundlage lösen und so schwierig von anderen Flächen entfernbar sind? Es ist Silikon – ein universaler Polymer-Stoff, welcher gute antiadhäsive Eigenschaften zeigt (klebt nicht zusammen). Die Unterlage für Etiketten stellen gewöhnlich Papier, Folie oder Folie mit einer Silikon-Schicht dar. Diese Stoffe garantieren ein richtiges Heften vom Kleber und leichtes Verwenden von Etiketten.Unsere Standard-Unterlage stellt Papier mit einer Silikon-Beschichtung dar. Es ist ein guter Etiketten-Träger, der eine gute Festigkeit bei der Anwendung automatischer Etikettirer.

 

 

Bei Bestellung eines Propylen Etikettes „no label look” (ultra durchsichtig) sieht man eine Grundlage – die durchsüchtige Folie PET. Diese Folie eignet sich gut zum gleichmäßigen Auftragen vom Kleber, wonach der Kleber unsichtbar bleibt.

 

 

Als Sie das nächste Mal eine Etikettenrolle erhalten, nehmen Sie sich ein wenig Zeit und betrachten Sie die Grundlagenschicht. Diese erfüllt eine wichtige Rolle.

 

 

10. Welche Größe ist für mein Etikett optimal?

Die Antwort des Experten: es kommt darauf an!

Allgemein gilt es: Je größer das Etikett ist, um so größer ist die Werbefläche für unser Produkt, mehr Platz für die Beschreibungen. Die Größe soll der auf dem Produkt verfügbaren Fläche entsprechen – das ist ziemlich offensichtlich. Man muss aber kein Sherlock Holmes sein, um festzustellen, dass ein größeres Etikett auch ein Teureres ist… und hier können wir Ihnen ein paar Tipps geben.

 

 

Was tun, damit das bei uns zu bestellende Etikett günsiger ist? Die Antwort – man soll die maximale Nutzfläche Ihres Etiketts beim Ausschiessen platzieren. Das maximale, von uns verfügbare Format des Ausdrucks beträgt 308 (die Bandbreite) x 450 (die Länge des Drucks) mm. In diesem Format ordnen wir die maximale Menge der Etiketten an. Auf der Breite müssen, außer Etiketten, noch spezielle Druckmarken aufdrucken, dank welchen man beim Abschneiden die richtige Stelle „finden” kann. Man muss auch die Gefälle (siehe Punkt 2.) und die Schneidestelle zwischen den Etiketten (meistens ca. 3 mm).

 

 

Jetzt aufpassen! Die kritische Größe, welche den Kostenvoranschlag für ein Etikett erheblich beeinflusst ist der Wert 148 mm. Es ist die maximale Etikett-Größe (bezüglich der Bandbreite), welche wir auf einer Imposition platzieren können: 148 mm + 148 mm + 3 mm (äußere Gefälle) + 3 mm (innere Gefälle mit der Ausschnitt) + 6 mm (die Druckmarke für den „Abschneider”) = 308 mm. Es bedeutet, dass es sich manchmal lohnt, die Größe des Etiketts (für Wickler #1, 2, 5 i 6 – die Breite; für Wickler #3, 4, 7, 8 die Höhe des Etiketts) auf 148 mm zu verringern, um die Kosten zu sparen.

 

 

Ähnlich sieht mit der Länge unseres Aufdruckes aus. Es loht sich möglichst viel Etiketten auf einer Imposition, d.h. auf 450 mm zu packen. Der kritischste Wert in diesem Fall ist 222 mm (222 mm x 2+ 3 mm x 2 = 450 mm). Wenn Ihr Projekt die Breite (Wickel #3, 4, 7 i  l oder die Höhe (Wickel#1, 2, 5, 6) über 222 mm beträgt, wäre es überlegegenswert, sie zu verringern, um auf einer Länge zwei Etiketten anstatt eine zu platzieren => günstiger Ausdruck. Bei einer weiteren Imposition-Verteilung sind die Preisunterschiede nicht mehr so drastisch wie beim Halbieren, daher empfehlen wir, im Bereich der Größe 148 x 222 mm das Projekt zu verfolgen.

 

 

  • Kurze Lieferungszeit
  • die beste Qualität
  • kostenlose Vorbereitung
więcej bestellen Sie Proben völlig kostenfrei
Heinrich.Muller

Sehr schnelle Lieferung.

Felix.Koehler

Super Qualität .  Danke !