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Streichhölzer-Etiketten

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Die Etiketten für Streichholzschachteln sind ein tolles Beispiel dafür, wie eine wirklich kleine graphische Fläche kreativ ausgenutzt werden kann – klare Übertragung, lesbare Form und attraktive graphische Anfertigung.

In Zeiten des Kommunismus war die Übertragung vor allem agitationsorientiert. Die Etiketten waren oft eine Maßnahme der gesellschaftlich-politischen oder wirtschaftlichen Propaganda. So wurde es tapfer „nach Kartoffelkäfern gesucht“, „Altpapier gesammelt“, und ich weiss es nicht, wer von uns damals eine ehrgeizige Parole „Werde Traktorist!“ verwirklicht hat.

Schade, dass es heute kaum Etiketten gibt, die zugleich Aufkleber mit Infos zu einem Produkt und Mikroplakate mit Ideen-Übertragung und Bildungsfunktionen (und nicht ausschließlich Werbeplakate) wären. Die gälten auch zugleich als interessantes Deko-Objekt.

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