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Strichkode – wie sollte man das richtig machen?

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Nachdem die Art einer Strichkode und die zu kodierenden Informationen ausgewählt worden sind, beginnt die Phase des Entwürfs der Kode.

Die Größe einer Kode hängt davon ab, welche Symbolik angewendet wird, aber auch von der Stelle des Scannens und der Druckart. Optimale Farben für die Strichkode sind schwarze oder dunkle Striche und Weiß für die Leertaste. Außer dunklem Hintergrund ist auch die Anwendung von rotem Farbton für den Hintergrund unter der Kode möglich. Allerdings darf rote Farbe für die Striche auf keinen Fall genommen werden (die Mehrheit von Scannern der Strichkode nutzt eben rote Farbe fürs Lesen und deswegen wären rote Striche mit dem Scanner gar nicht lesbar). In den Fällen, wo der Hintergrund einer Kode nicht aufgedruckt wird, spielt die untere Fläche/Farbe der Untenschicht, wo das Etikett hinkommt, eine wichtige Rolle.

 

Genauere Hinweise zu Strichkoden befinden sich auf der Internetseite des Instituts für Logistik und Lagerung:
http://www.gs1pl.org/narzedzia-i-zasoby/zasoby/kody-kreskowe-poradnik-wdrazania

 

Wir nehmen an, die Strichkode ist schon fertig und was tun wir weiter noch? Wie wäre es mit ein bisschen Finesse? Originell aussehende Strichkode kann ein Mittel dazu sein, seine Produkte unter vielen Waren der Konkurrenz auf dem Markt auffällig zu machen. Personalisierte Strichkode gilt als etwas Stilvolles und Kreatives, was den positiven Eindruck von der Firma schafft, die sich zusätzlich Mühe gibt, ihre Produkte hervorzuheben und attraktiver zu machen.

 

Etikett
Etikett

 

 

 

 

 

 

 

Etikett

Aufkleber

 

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